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Banken / Spekulation

HSH Nordbank - Im Bann der Scheinmilliarde

Bundesfinanzminister Olaf Scholz will beim Verkauf der HSH Nordbank gut verhandelt haben. Ein bisher unbekanntes Protokoll wirft aber Fragen auf:

In der Nacht zum 28. Februar 2018 laufen beim Hamburger Notariat Bergstraße noch reihenweise E-Mails ein. Um 1.03 Uhr, um 4.31 Uhr und um 4.54 Uhr schicken Anwälte der Kanzlei Freshfields immer wieder letzte Änderungen und Ergänzungen zu den Kaufverträgen für die HSH Nordbank. Um 10.07 Uhr schließlich trifft die finale Version beim zuständigen Notar Frank Martens ein. Schon eine Dreiviertelstunde später erscheinen Vertreter der Alteigentümer – Hamburg, Schleswig-Holstein, Sparkassen und Finanzinvestor JC Flowers – in seinem Büro, um der heiklen Transaktion verbindlich zuzustimmen. Formal ist das eine „außerordentliche Hauptversammlung“. Die geht schnell. In weniger als einer halben Stunde ist der Verkauf des Instituts beschlossen.   mehr ...

Neuer Deutsche-Bank-Chef - Fünf Dinge, die Sie über Christian Sewing wissen sollten.

Über den neuen Chef der Deutschen Bank findet sich noch nicht einmal ein Eintrag im Munzinger-Personenarchiv. Christian Sewing (47) ist für viele auch nach drei Jahren im Vorstand noch immer ein unbeschriebenes Blatt. Als "uninspirierte Wahl" begrüßt die "Financial Times" den "Nerd" aus Ostwestfalen. Und "Bloomberg" zitiert den Bankenprofessor Hans-Peter Burghof von der Uni Hohenheim: "Sewing war vielleicht nicht der beste Kandidat, aber er war da und stand bereit."   mehr ...

Neue Wirtschaftsprüfer-Studie - US-Banken haben Europas Finanzkonzerne abgehängt

Große Bilanzen, kleine Gewinne: Zehn Jahre nach der Finanzkrise hinken Europas Banken den amerikanischen Geldhäusern gewaltig hinterher. Der Abstand könnte sich künftig noch vergrößern:

Die zehn größten amerikanischen Banken haben im vergangenen Jahr zusammen mehr als doppelt so viel Gewinn gemacht wie ihre zehn größten europäischen Konkurrenten. Das geht aus einer neuen Analyse der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY, früher Ernst & Young, hervor.   mehr ...

 


Finanzpolitik 

Spitzensteuersatz - Wie die Mittelschicht zur Oberschicht umdefiniert wird

Fast 80 Prozent der Deutschen zählen sich zur Mittelschicht. Der Staat sieht das an sich ähnlich, definiert jedoch übers Steuersystem einen Teil der Mitte um zur Oberschicht:

Gehören Sie zur Mittelschicht? Falls Sie jetzt spontan denken: Ja, natürlich, dann geht es Ihnen so wie 80 Prozent der Deutschen. Aber sind Sie sich dessen wirklich sicher? Denn mit der Mitte ist es so eine Sache: Fast jeder hat eine Vorstellung davon, doch es fehlt die gemeinsame Definition. Das macht es besonders einfach, sie umzudefinieren – und genau das geschieht gerade. Mithilfe des Steuersystems werden immer mehr Teile der Mittelschicht schleichend zur Oberschicht.   mehr ...

Urteil in Karlsruhe - Die Grundsteuer steht auf der Kippe

An diesem Dienstag fällt das Bundesverfassungsgericht das Urteil zur Grundsteuer. Sollte die bestehende Regelung tatsächlich kippen, droht Kommunen der Verlust einer wichtigen Einnahmequelle:

Den Kommunen drohen deutliche Einnahmeausfälle, wenn die Verfassungsrichter die Grundsteuer tatsächlich kippen sollten und sich anschließend Bund und Länder nicht rechtzeitig über eine Neuregelung verständigen können. Die Verfassungsrichter machten in der mündlichen Verhandlung Mitte Januar keinen Hehl daraus, was sie von einem Gesetz halten, das Immobilien mit Bewertungskriterien von 1964 bewerten lässt. Im Osten gelten sogar Werte von 1935. An diesem Dienstag verkündet das höchste Gericht seine Entscheidung.   mehr ...

Olaf Scholz - "Deutschland muss mehr zahlen"

Die neue Bundesregierung will in Europa eine Finanztransaktionsteuer einführen. „Die deutsche Regierung als Ganzes hält an dieser Idee fest", sagte Bundesfinanzminister Olaf Scholz der „Süddeutschen Zeitung“. Die Einnahmen aus der Steuer auf Finanzgeschäfte sollen auch dafür verwendet werden, mehr Geld in den EU-Haushalt zu spülen. Scholz erklärte, die Bundesregierung habe „einen ersten wichtigen Schritt getan, indem sie offen gesagt hat: Deutschland weiß, dass es infolge des Brexit mehr Geld in den EU-Haushalt einzahlen muss".   mehr ...

Deutscher Staat erzielt Überschuss von 36,6 Milliarden Euro

Deutschland bleibt damit Musterschüler in Europa. Auch wenn der Überschuss im vergangenen Jahr niedriger ausfiel als erwartet.   mehr ...
 
 
SZ: "Steuern - Wenn Kinder Multimillionäre werden."

Steuerflucht / Unternehmenssteuern

13 Milliarden Euro - Irland treibt Steuern von Apple ein - mit 19 Monaten Verzögerung

Irland sammelt rückwirkend Steuern von Apple ein und kommt damit einer EU-Entscheidung nach. Doch die Iren gehen weiter gegen das Urteil vor - das Geld landet vorläufig auf einem Treuhandkonto:

Irland fordert von Apple eine Steuernachzahlung von mehr als 13 Milliarden Euro. Das hat Finanzminister Paschal Donohoe bestätigt. Die Einwilligung kommt mit Verzögerung: Bereits vor rund 19 Monaten hatte die Europäische Kommission das Steuerabkommen zwischen Apple und Irland als rechtswidrige Staatsbeihilfe verurteilt.   mehr ...

„Die-ins“ vorm Apple-Store: Wie Attac den iPhone-Konzern bekämpft

Attac macht mit „Die-ins“ vor Apple-Stores auf die Steuervermeidungstricks des iPhone-Konzerns aufmerksam. Apple hatte zuvor vergeblich versucht, Proteste in den Läden zu verbieten:

In Frankreich sieht sich Apple wegen seiner Steuervermeidungspraktiken weiter in der Kritik. Die globalisierungskritische Organisation Attac hat am Wochenende sogenannte „Die-ins“ vor zwei Apple-Stores in Paris sowie in Aix-en-Provence veranstaltet. Dabei legten Aktivisten in Attac-T-Shirts sich vor den Läden auf den Boden und taten so, als seien sie tot.   mehr ...

Volkswagen - EU nimmt VW-Steuerabkommen ins Visier

Die EU-Wettbewerbshüter nehmen einem Medienbericht zufolge ein Steuerabkommen des deutschen Autobauers Volkswagen mit Luxemburg ins Visier.   mehr ...

 
 
Spiegel: "Niederlande und die Paradise Papers - Das Steuerparadies nebenan."
Heise: ""Paradise Papers" - Neue weltweite Steuer-Enthüllungen – Apple, Facebook und Twitter auf der Liste."

EU-Finanzpolitik / Europäische Zentralbank

EZB-Präsident Draghi hält an umstrittener G30-Mitgliedschaft fest

Mario Draghi bleibt Mitglied im privaten Finanzforum G30. Die Notenbank weist damit eine Empfehlung der EU-Bürgerbeauftragten zurück:
 
Die EU-Bürgerbeauftrage Emily O'Reilly hatte im Januar nach längerer Prüfung den Notenbankchef dazu aufgefordert, das Gremium zu verlassen. Sie begründete dies mit Interessenkonflikten. Es sei „wichtig, der Öffentlichkeit zu demonstrieren, dass es eine klare Trennung zwischen der Europäischen Zentralbank als Bankenaufsicht und der Finanzindustrie gibt“, hatte sie argumentiert.   mehr ...

Ende der ultralockeren Geldpolitik rückt näher - EZB-Chef Draghi ändert die Wortwahl beim Thema Anleihekäufe

Die Europäische Zentralbank (EZB) bereitet das Ende der umstrittenen Anleihekäufe vor, ohne sich allerdings auf ein Datum festzulegen. Am Donnerstag änderte EZB-Präsident Mario Draghi erstmal seine Wortwahl. Sowohl in seiner schriftlichen Stellungnahme nach der Sitzung des EZB-Rates als auch in der Pressekonferenz verzichtete er auf die bisher übliche Aussage, dass die Notenbank bei Bedarf die Anleihekäufe noch einmal ausweiten und verlängern werde.   mehr ...

Europäische Zentralbank - Merkels Postenpoker

Der Eröffnungszug ist geglückt. Am Montag dieser Woche nominierten die Finanzminister der Euro-Länder den spanischen Wirtschaftsminister Luis de Guindos für das Amt des Vizepräsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB). Was nach einer eher belanglosen Entscheidung klingt, ist Teil einer umfassenden Personalrochade, die die europäische Politik über Jahre hinweg prägen könnte.   mehr ...
 
 
 
Weiteres Tagesschau: "EU-Finanzen - Geld für Solidarität."
FAZ: "Vor fünf Jahren - „Whatever it takes: Vor genau fünf Jahren sprach EZB-Präsident Mario Draghi seine berühmten Worte, um die Euro-Krise zu beruhigen. Die Folgen waren gravierend."

Finance News

Deutsche Bank überweist versehentlich 28 Milliarden Euro

- Bei der Deutschen Bank ist es zu einer peinlichen Panne gekommen. Das Geldhaus soll versehentlich 28 Milliarden Euro auf ein sogenanntes Clearing-Konto überwiesen haben.

- Die Überweisung überschreitet den gesamten Wert des Geldhauses, der derzeit etwa bei 24 Milliarden Euro liegt:

Die Deutsche Bank sorgt erneut mit einer schweren Panne für Aufmerksamkeit. Deutschlands größtes Geldhaus hat versehentlich 28 Milliarden Euro auf ein bankeigenes Verrechnungskonto bei der Deutsche-Börse-Tochter Eurex überwiesen, berichtet Bloomberg. Der Fehler sei im März bei einer Routine-Maßnahme im täglichen Derivategeschäft der Bank passiert. Tatsächlich sei eine Überweisung auf das sogenannte Clearing-Konto der Bank vorgesehen gewesen, allerdings in wesentlich geringerer Höhe.   mehr ...

Mehr als 50 Milliarden Euro - Aktionäre können sich über Dividenden-Rekord freuen

Die gute Wirtschaftslage und Niedrigzinsen bescheren Anlegern kräftige Dividendenzahlungen. Deutsche Unternehmen schütten erstmals mehr als 50 Milliarden Euro aus. Aktionärsvertretern ist das zu wenig:

Deutschlands Aktiengesellschaften überweisen 2018 den Anteilseignern in der Summe so viel Geld wie nie zuvor. Die Dividende von rund 600 untersuchten Unternehmen steigt im Vergleich zum Vorjahr kräftig um 11,6 Prozent auf den Rekordwert von insgesamt 52,6 Milliarden Euro. Das geht aus einer Untersuchung der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), der privaten FOM Hochschule in Essen und der Recherche-Plattform "Dividenden-Adel" hervor.   mehr ...

US-Steuerreform hilft Großbanken - Milliardengewinne für JPMorgan und Co.

Bonitätsbewertung - Wie ich bei der Schufa zum "deutlich erhöhten Risiko" wurde

Für eine schlechte Schufa-Bewertung braucht es einen negativen Eintrag, könnte man denken. Doch es reicht schon, wenn die Schufa die Daten bloß falsch zuordnet. Ein Erfahrungsbericht.   mehr ...

 


Globaler Finanzmarkt - Schuldenkrise

Die Finanzkrise hat nicht nur die westliche Welt an den Rand des finanziellen Kollapses geführt. Es wurden Milliarden in die Bankenrettung gesteckt und versucht, die "Finanzmärkte" zu regulieren.

Nun ist allerdings festzustellen, dass alle Versuche, das zu bewerkstelligen ziemlich grandios gescheitert sind. Die Banken betreiben ihre Spekulationsgeschäfte ungeniert und es wird weiter gezockt. Die EZB hat es geschafft, mit ihrer Nullzinspolitik Sparer und Lebensversicherungen immer mehr zu enteignen. Alle ihre Maßnahmen dienen lediglich der Finanzindustrie. Eine Finanztransaktionssteuer, die fast schon als durchgesetzt galt, wird immer wieder hintertrieben und verschoben.

Eine grundlegende Reform lässt auf sich warten und wird wohl niemals kommen, weil die sog. "Eliten" gegenseitig sich an der Blockadepolitik gegenseitig überbieten ...

 

Auslöser der Finanzkrise - Das Ende einer Legende

Ein bekanntes Narrativ lautet: Die im Jahre 2007 ausgebrochene Finanzkrise ist hauptsächlich das Ergebnis einer verfehlten Geldpolitik gewesen. Die Fakten sehen anders aus:

Als Hort finanzieller Sicherheit erfreut sich in der westlichen Welt Kanada eines hervorragenden Rufes. Viele gut betuchte Anleger auch aus Deutschland haben in den vergangenen Jahren Geld in das nordamerikanische Land gebracht. Denn die Banken in Kanada gelten im internationalen Vergleich als besonders stabil. Im Unterschied zu Banken in den Vereinigten Staaten, in Großbritannien in Deutschland und in der Schweiz hat die großen kanadischen Banken sogar in der verheerenden Finanzkrise der Jahre 2007 und 2008 nicht der kleinste Hauch des Zweifels an ihrer Solidität umweht. Die Geldhäuser in Toronto und in Montreal galten, völlig zurecht, als bombensicher. Und sie sind es immer noch.   mehr ...

Finanzbranche - Die Krise war nur der Vorbote

Banker können einem leidtun. Ihre einstmals so sicheren und gut bezahlten Arbeitsplätze sind zu Schleudersitzen geworden. Die Entwicklung dürfte sich 2018 beschleunigen:

Noch vor zehn Jahren galt die Deutsche Bank als Primus der deutschen Wirtschaft. Kaum ein anderes Unternehmen verdiente so viel Geld. Und kein Manager war so bekannt wie der Schweizer Josef Ackermann, an dem sich die deutsche Öffentlichkeit ebenso rieb wie an einigen Deutsche-Bank-Chefs vor ihm.

Seitdem ist viel passiert. Erst kam die Finanzkrise, dann deren juristische Aufarbeitung. Der Aktienkurs der Deutschen Bank ist bis heute um rund 80 Prozent abgestürzt. Und wer glaubt, dass sei ein Einzelschicksal, muss sich nur die zweitgrößte Bank des Landes anschauen: Auch die Commerzbank ist heute nur noch ein Schatten ihrer selbst.   mehr ...

Optimismus an der Börse - Dax steigt über Marke von 13.000 Punkten

Die Hoffnung der Anleger auf einen weltweiten Wirtschaftsboom hievt den Dax erstmals über die Marke von 13.000 Punkten. Außenpolitische Krisen lassen die Anleger kalt, vielmehr schieben die Notenbanken die Kurse an.   mehr ...

Inflation stabilisiert sich – Wendepunkt der Geldpolitik?

Gegenüber dem Vorjahresmonat wird für September 2017 ein Anstieg der Konsumentenpreise in Deutschland in Höhe von 1,8 Prozent erwartet. Aktuell rentieren nicht einmal mehr Anleihen mit schwächerer Bonität oberhalb der Inflationsrate. Die Zukunft wird zeigen, ob dies die Spitze des Anlagenotstands darstellte. Der Handlungsbedarf für Anleger ist aktuell hoch.   mehr ...

 


Internetwährungen / Blockchain

Kryptogeld im Wert von 533 Millionen US-Dollar bei Hackerangriff gestohlen

Die japanische Kryptogeldbörse Coincheck hat am Freitag den Handel mit Kryptowährungen ausgesetzt, nachdem Kryptogeld in beträchtlicher Höhe verschwunden war. Seitdem befinden sich viele Kryptowährungen auf Talfahrt:

Laut der in Tokio ansässigen Kryptogeldbörse Coincheck wurden bei einem Hackerangriff 500 Millionen Einheiten des Kryptogelds NEM gestohlen. Dies entsprach zu dem Zeitpunkt einem Wert von rund 533 Millionen US-Dollar. Nach Einschätzung von Experten handelt es sich damit um den bislang größten Diebstahl in der Geschichte der Kryptowährungenm also höher als der im Jahr 2014 auf der Plattform Mt. Gox entstandene Schaden, der damals auf einen Wert von rund 500 Millionen US-Dollar geschätzt wurde.   mehr ...

Bezahldienstleister Stripe stellt Bitcoin-Unterstützung ein

2014 begann der Bezahldienst Stripe, Bitcoinzahlungen zu unterstützen, weil er auf eine günstige Alternative zu Kreditkarten hoffte. Die Hoffnung wurde enttäuscht, Stripe beendet seine Akzeptanz des Kryptogelds:

Der US-Bezahldienstleister Stripe will seine Unterstützung von Bitcoinzahlungen bis April 2018 schrittweise beenden. Das Kryptogeld habe sich in den vergangen Jahren eher zu einer Art Geldanlage denn zu einem Zahlungsmittel entwickelt, hieß es in einem Blogbeitrag des Unternehmens. So bräuchten Transaktionen im Bitcoin-Netzwerk oftmals zu lange, um dort bestätigt zu werden. Zugleich schwanke der Wert erheblich, so dass es zu Fehlbeträgen komme, wenn die Zahlungen endlich angekommen seien. Ebenfalls seien die Transaktionsgebühren zu hoch.   mehr ...

Blockchain-Jobs - Neuer Trend auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Die Blockchain gilt als der Tech-Trend der kommenden Jahre. Auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt lassen sich derzeit einige Entwicklungen dazu beobachten, verrät Annina Hering vom Indeed Hiring Lab:

Annina Hering ist Economist im Hiring Lab der Jobsuchmaschine Indeed. Als Teil eines internationalem Teams, bestehend aus Ökonomen und anderen Wissenschaftlern, analysiert sie globale Arbeitsmarktentwicklungen. Im Rahmen einer kürzlich erstellten Untersuchung auf der eigenen Plattform haben die Analysten einen neuen Trend in Deutschland bemerkt: Von Januar bis Dezember 2017 wuchs die durchschnittliche Zahl der Stellen mit Bezug zu Blockchain-Technologie um 625 Prozent. Im selben Zeitraum nahmen die Suchanfragen um 661 Prozent zu. Ob es sich da um einen kurzfristigen Hype oder einen langfristigen Trend für den Arbeitsmarkt handelt, war Thema unseres Gesprächs mit der Ökonomin.   mehr ...