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Steuerflucht / Unternehmenssteuern

Eil-Petition - Bundesregierung will den Kampf gegen Steuervermeidung in Brüssel blockieren!

Jetzt unterzeichnen!

Das wäre ein Schlag ins Gesicht aller ehrlichen Steuerzahler und Unternehmer! Die Bundesregierung will nächste Woche eines der wirksamsten Mittel gegen die Steuervermeidung von Apple, IKEA & Co in Brüssel blockieren. Es geht um die sogenannte länderbezogene Steuerberichterstattung. Das bedeutet: Großunternehmen müssen offenlegen, in welchem Land sie wie viele Gewinne erwirtschaftet und Steuern gezahlt haben. Mit dieser Transparenz pro Geschäftsland wird dem Verschieben von Gewinnen in Steueroasen faktisch ein Riegel vorgeschoben.   mehr ...

Länder-Finanzminister nehmen Online-Plattformen ins Visier

Online-Marktplätze bieten oft begehrte Ware zu konkurrenzlos günstigen Preisen. Doch viele Händler tricksen bei der Umsatzsteuer. Dieses Schlupfloch wollen die Finanzminister schließen´:

Online-Plattformen wie Amazon und Ebay sollen nach dem Willen der Länder-Finanzminister künftig haften, wenn ihre Händler keine Umsatzsteuer zahlen. Auf einen entsprechenden Gesetzentwurf verständigten sich die Ressortchefs der Länder bei ihrer Jahreskonferenz am Freitag in Goslar mit Vertretern des Bundesfinanzministeriums. Bereits zum Januar 2019 solle das neue Gesetz in Kraft treten, sagte die rheinland-pfälzische Finanzministerin Doris Ahnen (SPD), die den Konferenzvorsitz innehatte.   mehr ...

Steuertricks von Amazon, Apple und Co. einen Riegel vorschieben!

Amazon, SAP, Apple, Starbucks: Pay your Tax! So lautet das Motto eines bundesweiten Aktionstages am Samstag, mit dem Attac Druck gegen Steuertricks von Konzernen machen wird. Von Bamberg bis Hamburg werden Aktive öffentlich auf die Steuervermeidungspraxis multinationaler Unternehmen aufmerksam machen und für eine Gesamtkonzernsteuer eintreten.   mehr ...

Amazon, Ebay und Co - Gesetz gegen Online-Umsatzsteuer-Betrug soll ab 2019 greifen

Händler aus dem Ausland, die über Online-Handelsplattformen ihre Produkte verkaufen, können künftig nicht mehr so leicht Steuern umgehen. Die Plattformen selbst werden das überwachen müssen.   mehr ...

Campact: Auch Konzerne müssen Steuern zahlen!

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Apple, Starbucks und Co. zahlen kaum Steuern. Die EU will das jetzt ändern. Scheitern könnte das ausgerechnet an SPD-Finanzminister Scholz. Dabei will doch gerade die SPD Konzerne stärker regulieren. Schon am 28. Mai könnte die EU über das Thema beraten – unterzeichnen Sie gleich jetzt unseren Appell!   mehr ...

 
 
Spiegel: "Niederlande und die Paradise Papers - Das Steuerparadies nebenan."
Heise: ""Paradise Papers" - Neue weltweite Steuer-Enthüllungen – Apple, Facebook und Twitter auf der Liste."

Finance News

Währungspolitik - US-Notenbank erhöht den Leitzins

- Zum siebten Mal seit dem Ende der jüngsten Rezession hat die US-Notenbank ihren Leitzins angehoben.

- Er liegt jetzt bei 1,75 bis zwei Prozent, ein Viertelprozentpunkt höher als zuvor.

- Zuletzt hatte es 2008 und damit noch vor dem Höhepunkt der Weltfinanzkrise eine Zwei vor dem Komma gegeben.   mehr ...

Vollgeld-Initiative - Schweizer lehnen revolutionären Wechsel ab

Laut einer ersten Hochrechnung sprechen sich 74 Prozent gegen den radikalen Vorschlag für ein neues Geldsystem aus. Dieses hätte die Notenbank zur einzigen Quelle für neues Geld gemacht:

Die Schweizer Bevölkerung hat einen radikalen Vorschlag für ein neues Geldsystem bei einer Abstimmung am Sonntag abgelehnt. Gemäß einer ersten Hochrechnung im Auftrag des Schweizer Fernsehens sprachen sich 74 Prozent gegen die so genannte Vollgeld-Initiative aus. Der Vorschlag hätte die Kreditvergabe der Banken beschränkt und die Notenbank zur einzigen Quelle für neues Geld gemacht. Die Befürworter hatten sich von einem Wechsel ein sichereres Bankensystem versprochen, während die Gegner vor den unabsehbaren Folgen eines weltweit einzigartigen Experiments für den Finanzplatz und die Währung gewarnt hatten.   mehr ...

Argentinien - IWF gewährt neuen 50-Milliarden-Dollar-Kredit

Der Internationale Währungsfonds (IWF) unterstützt Argentinien mit einer Finanzhilfe von bis zu 50 Milliarden Dollar (44 Milliarden Euro). Die Kreditvereinbarung habe eine Laufzeit von drei Jahren und müsse noch vom IWF-Aufsichtsgremium genehmigt werden, teilten die argentinische Regierung und der IWF in Buenos Aires mit.   mehr ...

 


Finanzpolitik 

Scholz killt die Finanztransaktionssteuer

Vorschlag des neuen deutschen Finanzministers macht langjährige Verhandlungen zur Farce:

Bundesfinanzminister Olaf Scholz macht mit seinem Vorschlag, die geplante europäische Finanztransaktionssteuer (FTS) auf Aktien zu beschränken, eine verhängnisvolle Kehrtwende. "Scholz knickt vor der Finanzlobby ein, macht die mehr als fünfjährigen Verhandlungen von zehn EU-Ländern zur Farce und killt die Finanztransaktionssteuer", sagt Detlev von Larcher von der bundesweiten Attac-Arbeitsgruppe Finanzmärkte und Steuern. "Hand in Hand begraben Scholz und Macron die Finanztransaktionssteuer zugunsten einer schlichten Börsensteuer wie der britischen stamp duty."   mehr ...

Durch ermäßigte Umsatzsteuer - Fiskus entgehen 2018 fast 32 Milliarden Euro

Gäbe es die ermäßigte Umsatzsteuer nicht, hätten Bund, Länder und Gemeinden in diesem Jahr geschätzte Mehreinnahmen von 31,9 Milliarden Euro – mögliche Änderungen im Konsumverhalten noch nicht berücksichtigt:

Bund, Länder und Gemeinden verzichten wegen der ermäßigten Umsatzsteuer in diesem Jahr auf fast 32 Milliarden Euro. Die Mehreinnahmen durch eine komplette Abschaffung des ermäßigten Steuersatzes würden 2018 nach einer großen Abschätzung rund 31,9 Milliarden Euro betragen, heißt es in einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Kleine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Danyal Bayaz. Mögliche Änderungen im Konsumverhalten seien darin nicht berücksichtigt, durch eine Abschaffung des ermäßigten Steuersatzes von sieben statt 19 Prozent aber nicht auszuschließen.   mehr ...

Trotz Widerstand - Finanzminister Scholz will Anti-Zocker-Steuer durchsetzen

Der SPD-Politiker Olaf Scholz will schaffen, was seit dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 nicht gelungen ist: Er will eine staatenübergreifende Steuer gegen Spekulanten durchdrücken.   mehr ...

Steuerschätzung - Olaf Scholz kündigt Steuersenkungen an

Bund, Länder und Kommunen können bis zum Jahr 2022 mit deutlich mehr Steuereinnahmen rechnen als im November vorausgesagt. Der Bund hat dadurch zusätzliche Spielräume.   mehr ...
 
 
 
SZ: "Steuern - Wenn Kinder Multimillionäre werden."

Banken / Spekulation

Deutsche Bank - Tadel der Notenbank führt zu US-Sammelklage

Nach einem Medienbericht über Kritik der US-Notenbank an der Deutschen Bank, war die Aktie eingebrochen. Nun verlangen Investoren Schadenersatz, denn sie seien falsch über Geschäftspraktiken informiert worden:

Der jüngste Kurssturz von Deutsche-Bank-Aktien hat für das Frankfurter Geldhaus ein juristisches Nachspiel in den USA. In einer am Donnerstag in New York eingereichten Sammelklage wird das Institut beschuldigt, Investoren falsch und irreführend über die Geschäftspraktiken in den USA informiert zu haben.   mehr ...

Kommentar zu Digitalprojekten - Deutsche Banken scheitern an der Zukunft

Die deutschen Geldhäuser beerdigen auf fast beeindruckende Weise Digitalprojekte am laufenden Band. Wie wollen sie mit diesem altbackenen Vorgehen in Zukunft mithalten?

Diese Banken haben es den amerikanischen Internetriesen jetzt einmal richtig gezeigt. Einige der größten Kreditinstitute des Landes haben sich zusammengeschlossen und ein eigenes Unternehmen gegründet, um den amerikanischen Bezahlanbieter Paypal in die Schranken zu weisen. Sie gründeten ein eigenes Bezahlportal. Der Lohn: Mehr als 100000 Internetshops akzeptieren Zahlungen über sie, im Online-Bezahlmarkt ist die App führend. Das Problem an der Geschichte: Sie spielt leider nicht in Deutschland, sondern in den Niederlanden. Paypal ist dort bis heute keine relevante Größe.   mehr ...

Mehr als 7000 Jobs fallen weg - Deutsche Bank bestätigt massiven Stellenabbau

Direkt vor ihrer Hauptversammlung serviert die Deutsche Bank den Aktionären ein Rezept, mit dem sie wieder profitabel werden will: Tausende Angestellte sollen gehen. Wird das die Eigner beruhigen?   mehr ...

Postbank schließt mehr als 100 Filialen

Kunden der Postbank müssen vielerorts bald längere Wege in Kauf nehmen, wenn sie an den Schalter wollen: Die Bank will bis Ende dieses Jahres mehr als jede zehnte ihrer rund 1.000 Filialen schließen. "Am Ende werden es deutlich über 100 in diesem Jahr sein", zitierte die Bild am Sonntag Postbank-Vorstandsmitglied Susanne Klöß.   mehr ...

 


EU-Finanzpolitik / Europäische Zentralbank

Europäische Zentralbank - Die unheimliche Macht

Warum die Europäische Zentralbank 20 Jahre nach ihrer Gründung zu einflussreich und zu intransparent ist – und was das mit der Italien-Krise zu tun hat:

Bürger und Steuerzahler heißt die Europäische Zentralbank (EZB) am Seiteneingang willkommen. Sie werden eingeteilt in kleine Gruppen, müssen vorbei an einer Sicherheitsschleuse, dort werden Taschen kontrolliert durch Frauen und Männer in Weiß. Könnte ja schließlich jeder kommen.   mehr ...

Zehn Jahre nach der Finanzkrise - EU-Finanzminister einigen sich auf strengere Bankenregeln

2008 stand das europäische Bankensystem vor dem Zusammenbruch. Seitdem streiten Ökonomen über Reformen im Finanzsektor. Die EU-Staaten haben sich nun auf schärfere Kapitalregeln geeinigt:

Die Einigung auf die Reform der Kapitalanforderungen für Geldhäuser sei ein wichtiger Schritt, um EU-Banken besser für Krisen zu wappnen. Daneben wurde auch das finanzielle Fundament für den EU-Bankenrettungsfonds deutlich verstärkt. Die Kompromisse seien eine gute Basis für die nächsten Schritte bei der Reform der europäischen Geldhäuser, sagte der französische Finanzminister Bruno Le Maire. "Europa steht auf dem Spiel."   mehr ...

EZB-Präsident Draghi hält an umstrittener G30-Mitgliedschaft fest

Mario Draghi bleibt Mitglied im privaten Finanzforum G30. Die Notenbank weist damit eine Empfehlung der EU-Bürgerbeauftragten zurück.   mehr ...

Ende der ultralockeren Geldpolitik rückt näher - EZB-Chef Draghi ändert die Wortwahl beim Thema Anleihekäufe

Die Europäische Zentralbank (EZB) bereitet das Ende der umstrittenen Anleihekäufe vor, ohne sich allerdings auf ein Datum festzulegen. Am Donnerstag änderte EZB-Präsident Mario Draghi erstmal seine Wortwahl. Sowohl in seiner schriftlichen Stellungnahme nach der Sitzung des EZB-Rates als auch in der Pressekonferenz verzichtete er auf die bisher übliche Aussage, dass die Notenbank bei Bedarf die Anleihekäufe noch einmal ausweiten und verlängern werde.   mehr ...

 
 
FAZ: "Vor fünf Jahren - „Whatever it takes: Vor genau fünf Jahren sprach EZB-Präsident Mario Draghi seine berühmten Worte, um die Euro-Krise zu beruhigen. Die Folgen waren gravierend."

Globaler Finanzmarkt - Schuldenkrise

Die Finanzkrise hat nicht nur die westliche Welt an den Rand des finanziellen Kollapses geführt. Es wurden Milliarden in die Bankenrettung gesteckt und versucht, die "Finanzmärkte" zu regulieren.

Nun ist allerdings festzustellen, dass alle Versuche, das zu bewerkstelligen ziemlich grandios gescheitert sind. Die Banken betreiben ihre Spekulationsgeschäfte ungeniert und es wird weiter gezockt. Die EZB hat es geschafft, mit ihrer Nullzinspolitik Sparer und Lebensversicherungen immer mehr zu enteignen. Alle ihre Maßnahmen dienen lediglich der Finanzindustrie. Eine Finanztransaktionssteuer, die fast schon als durchgesetzt galt, wird immer wieder hintertrieben und verschoben.

Eine grundlegende Reform lässt auf sich warten und wird wohl niemals kommen, weil die sog. "Eliten" gegenseitig sich an der Blockadepolitik gegenseitig überbieten ...

 

Deutschland und Italien: Das Wirtschaftswachstum

Ein Vergleich seit dem Vertrag von Maastricht zeigt, dass ein guter Teil der gegenseitigen Polemiken unbegründet ist. Italiens Wachstum war nicht immer schwächer, aber seit der Finanzkrise hinkt es hinterher.

In der Grafik wurde das reale Bruttoinlandsprodukt der beiden Länder für das Jahr 1991 mit 100 normiert. Man kann sehen, dass die Entwicklung bis zum Jahre 2009 – dem Einbruch nach dem Ausbruch der Finanzkrise – nahezu parallel gelaufen ist. Mit anderen Worten: Das reale Wirtschaftswachstum Deutschlands und Italiens war von 1991 bis 2008 nahezu identisch.   mehr ...

Griechenland - Stürmische Märkte

Für Griechenland war der 24. Mai ein wichtiger Tag. In Brüssel wurde der entscheidende Schritt zur abschließenden Evaluierung des dritten und letzten Bailout-Programms (Memorandum) vollzogen. Die Eurogroup hat das am letzten Wochenende in Athen erzielte Übereinkommen der Finanzexperten, das sogenannte Staff Level Agreement (SLA) abgesegnet. Das ebnet den Weg zu dem endgültigen Beschluss der Eurozonen-Finanzminister am 20. Juni. An diesem Tag wird der Abschluss des (dritten) griechischen Sparprogramms zum 20. August dieses Jahres besiegelt, begleitet von einer letzten Auszahlung des ESM in Höhe von 11 Milliarden Euro.   mehr ...

Auslöser der Finanzkrise - Das Ende einer Legende

Ein bekanntes Narrativ lautet: Die im Jahre 2007 ausgebrochene Finanzkrise ist hauptsächlich das Ergebnis einer verfehlten Geldpolitik gewesen. Die Fakten sehen anders aus.   mehr ...

 


Internetwährungen / Blockchain

Kryptogeld im Wert von 533 Millionen US-Dollar bei Hackerangriff gestohlen

Die japanische Kryptogeldbörse Coincheck hat am Freitag den Handel mit Kryptowährungen ausgesetzt, nachdem Kryptogeld in beträchtlicher Höhe verschwunden war. Seitdem befinden sich viele Kryptowährungen auf Talfahrt:

Laut der in Tokio ansässigen Kryptogeldbörse Coincheck wurden bei einem Hackerangriff 500 Millionen Einheiten des Kryptogelds NEM gestohlen. Dies entsprach zu dem Zeitpunkt einem Wert von rund 533 Millionen US-Dollar. Nach Einschätzung von Experten handelt es sich damit um den bislang größten Diebstahl in der Geschichte der Kryptowährungenm also höher als der im Jahr 2014 auf der Plattform Mt. Gox entstandene Schaden, der damals auf einen Wert von rund 500 Millionen US-Dollar geschätzt wurde.   mehr ...

Bezahldienstleister Stripe stellt Bitcoin-Unterstützung ein

2014 begann der Bezahldienst Stripe, Bitcoinzahlungen zu unterstützen, weil er auf eine günstige Alternative zu Kreditkarten hoffte. Die Hoffnung wurde enttäuscht, Stripe beendet seine Akzeptanz des Kryptogelds:

Der US-Bezahldienstleister Stripe will seine Unterstützung von Bitcoinzahlungen bis April 2018 schrittweise beenden. Das Kryptogeld habe sich in den vergangen Jahren eher zu einer Art Geldanlage denn zu einem Zahlungsmittel entwickelt, hieß es in einem Blogbeitrag des Unternehmens. So bräuchten Transaktionen im Bitcoin-Netzwerk oftmals zu lange, um dort bestätigt zu werden. Zugleich schwanke der Wert erheblich, so dass es zu Fehlbeträgen komme, wenn die Zahlungen endlich angekommen seien. Ebenfalls seien die Transaktionsgebühren zu hoch.   mehr ...

Blockchain-Jobs - Neuer Trend auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Die Blockchain gilt als der Tech-Trend der kommenden Jahre. Auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt lassen sich derzeit einige Entwicklungen dazu beobachten, verrät Annina Hering vom Indeed Hiring Lab:

Annina Hering ist Economist im Hiring Lab der Jobsuchmaschine Indeed. Als Teil eines internationalem Teams, bestehend aus Ökonomen und anderen Wissenschaftlern, analysiert sie globale Arbeitsmarktentwicklungen. Im Rahmen einer kürzlich erstellten Untersuchung auf der eigenen Plattform haben die Analysten einen neuen Trend in Deutschland bemerkt: Von Januar bis Dezember 2017 wuchs die durchschnittliche Zahl der Stellen mit Bezug zu Blockchain-Technologie um 625 Prozent. Im selben Zeitraum nahmen die Suchanfragen um 661 Prozent zu. Ob es sich da um einen kurzfristigen Hype oder einen langfristigen Trend für den Arbeitsmarkt handelt, war Thema unseres Gesprächs mit der Ökonomin.   mehr ...