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IT / Software

IT-Revolution Blockchain - Auf ewig verbunden und sicher

Die Blockchain soll die nächste Revolution der IT-Technik sein. Es wird viel versprochen, vor allem Sicherheit. Doch kaum jemand versteht das neue Paradigma der Vernetzung. Viele Nachteile und Nebenwirkungen sind jetzt schon sichtbar:

Was ist das nächste große Ding? Wenn in Hannover die Cebit, die an diesem Dienstag ihre Tore öffnete, nicht mehr als klassische Messe, sondern mit der Selbstbeschreibung eines „Innovationsfestivals für Digitalfans“ die Transformation der vernetzten Welt begleiten will, dann kommt dieser Wandel nicht von ungefähr. Cebit stand ursprünglich für „Centrum der Büro- und Informationstechnik“. Die erste eigenständige Cebit öffnete 1986 als Abspaltung der Hannover Messe ihre Tore. Hier präsentierten Branchenriesen wie Triumph-Adler oder Olympia neueste Computertechnik, vor allem rund um das damals angesagte Thema der Textverarbeitung. Der amerikanische PC-Hersteller Compaq zeigte Rechner mit dem superschnellen Prozessor 80386, die rund 25.000 Mark kosten sollten. Für 3400 Mark wurde ein Modem mit Postzulassung angeboten, mit dem man Daten über die Telefonleitung austauschen konnte, darunter auch E-Mails. 1986 standen in weniger als fünf Prozent der deutschen Büros Computer.   mehr ...

SAP kauft Schweizer Startup Coresystems

Das Startup Coresystems, dessen Software die richtigen Servicetechniker nach Know-how, Standort und Verfügbarkeit heraussucht, ist für SAP interessant. Es soll Einsatzplanung in Echtzeit leisten.   mehr ...

Google Analytics - 7 Alternativen zur Besucher-Analyse

Google Analytics ist das wohl bekannteste Analyse-Tool für Website-Betreiber und bietet Unmengen an Funktionen zur Erfassung von Besucherzahlen, Aufenthaltsdauer, Absprungrate, Ursprungsland, verwendeter Software und vieles mehr. Diese Daten helfen dabei, Optimierungsansätze für die Website zu finden und den Erfolg des Projektes zu messen. Doch nicht nur Google bietet Tools für die Erfassung von Besucherdaten.   mehr ...

 
 
Weiteres Heise: "Umfrage zu Algorithmen - Große Mehrheit für Verbot vollautomatisierter Entscheidungen."
Heise: "Transkribus entziffert Uromas Handschrift."
t3n: "250 Millionen Euro des Staatshaushalts gehen für Microsoft-Produkte drauf."
t3n: "Was ist eigentlich eine Single-Page-Webanwendung?"
Internetworld: "Europas größter Software-Hersteller - SAP überzeugt mit Cloud-Geschäft."
t3n: "Ruum - Das kaum bekannte Projektmanagement-Tool von SAP."
Spiegel: "Ein Sicherheitsrisiko weniger - Darum können Sie Adobes Flash-Player getrost deinstallieren."
Elektroniknet: "ERP-Trends 2018 - Warum ein gutes ERP-System zukünftig unsichtbar wird."
t3n: "Stockfotos waren gestern - Hier gibt‘s GIFs für den kommerziellen Einsatz."
t3n: "„Größter Leak der Geschichte“ - iOS-Quellcode geklaut und ins Netz gestellt."
Spiegel: "Sprachsynthesizer Lyrebird - Diese Software imitiert jede Stimme."
t3n: "WhatsApp Business - Messenger für Kleinunternehmen erreicht Deutschland."
Heise: "Weltweite IT-Ausgaben sollen 2018 um 4,5 Prozent wachsen."
Elektroniknet: "Betriebssysteme - Android "führend" - bei Sicherheitslücken."
Spiegel: "Intel-Sicherheitslücke - Wichtiges Update könnte Millionen Computer verlangsamen."
Elektroniknet: "Chaos-Computer-Club-Kongress - Die Grenzen der Freiheit."
Heise: "Thunderbird-Projekt stellt neue Entwickler ein."
ZD-Net: "iPhone X - Snowden kritisiert Freigabe von Face ID für Entwickler."
Elektronikpraxis: "IT-Sicherheit in Deutschland „auf hohem Niveau“ bedroht."
Heise: "Web Summit 2017 - BMW vernetzt sich mit Googles Assistant."
Heise: "CrossOver macht Windows-Programme unter Chrome OS lauffähig."
Golem: "Allianz Deutschland will 300 IT-Experten loswerden."
t3n: "Kostenloses Microsoft-Tool sagt dir, wie gut deine Website ist."
Internetworld: "Für 350 Millionen US-Dollar - SAP kauft Daten-Dienstleister Gigya."
Heise: "Linux-Distributionsfamilie Ubuntu 17.10 freigegeben."
Golem: "Bildbearbeitung - Google-Algorithmus entfernt Wasserzeichen auf Fotos."
Statista: "Beruf & Karriere - In Deutschland fehlen immer mehr MINT-Kräfte."
t3n: "Kundenfeedback - Das wahrscheinlich einfachste Webanalyse-Tool kommt von Hotjar."

Apps / Handysoftware

Neue Richtlinien - Apple verbietet Apps das Mining von Kryptowährungen

Kryptowährungen wie Bitcoin werden durch komplizierte mathematische Berechnungen auf Computern erzeugt. Der Aufwand dafür ist beträchtlich, mit einem einfachen PC kommt man nicht weit. Wer im großen Stil Kryptogeld erzeugen will, braucht entweder Zugang zu einem Rechenzentrum oder die Hilfe vieler kleiner Computer.

Manche Krypto-Schürfer verstecken deshalb in Webseiten oder Apps Programmcode, mit dem sie die Leistung fremder Rechner nutzen können, um ihr digitales Vermögen zu vermehren. Der Anwender weiß davon meist nichts, merkt nur, dass andere Apps langsamer laufen, das Smartphone heiß wird oder die PC-Lüfter ständig laufen.   mehr ...

Datenschutzbedenken - Continental verbietet WhatsApp und Snapchat auf Dienst-Handys

Der Autozulieferer Continental untersagt seinen Mitarbeitern wegen Datenschutzbedenken ab sofort den Einsatz von Social-Media-Apps wie WhatsApp und Snapchat auf Dienst-Handys. Dies gelte im weltweiten Unternehmensnetzwerk und betreffe mehr als 36.000 Mobiltelefone, teilte Continental mit. Die Dienste griffen auf persönliche und damit potenziell vertrauliche Daten zu – beispielsweise Adressbucheinträge. Dabei gehe es um Daten unbeteiligter Dritter.   mehr ...

iPhone-Entsperr-Tools - Apple verschärft geplante Gegenmaßnahme

Der für iOS 11.4.1 vorgesehene "USB Restricted Mode" blockiert Datenverbindungen über den Lightning-Anschluss nach kurzer Zeit und könnte so Unlock-Tools von Strafverfolgern aussperren:

Die Einführung der neuen Schutzfunktion "USB Restricted Mode" ist offenbar für iOS 11.4.1 geplant: In der ersten Beta des kommenden System-Updates für iPhone und iPad taucht die Funktion erstmals in der Bedienoberfläche auf, wie Entwickler berichten, standardmäßig sei sie derzeit aktiv.   mehr ...

 

Weiteres Heise: "Telegram - DSGVO-Anpassungen wegen Apple-Blockade nicht möglich."
Internetworld: "Werbung auf WhatsApp - Was jetzt wichtig wird."
Heise: "Android - Update rückgängig machen - so klappt's."
SZ: "Smartphone-Apps - Diese Messenger sind sicherer als verschlüsselte E-Mails."
Netzwelt: "WhatsApp - Messenger integriert den Alters-Check - So prüft WhatsApp euer Alter."
Golem: "Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit."
Heise: "Forensiker - iOS 11.4 macht Strafverfolgern das Leben schwer."
t3n: "Whatsapp Business - Ist der kommerzielle Einsatz jetzt endlich erlaubt?"
Internetworld: "WhatsApp öffnet sich für Werbung."
t3n: "App-Umsätze steigen 2018 auf mehr als 106 Milliarden Dollar."
n-tv: "Entwickler zeigt, wie's geht - Android ohne Google ist möglich."
Zeit: "Gmail führt Ablaufdatum für E-Mails ein."
Spiegel: "Chat-Dienst - WhatsApp erhöht Mindestalter für Nutzung auf 16 Jahre."
Netzwelt.de: "Sicherheit von Android-Smartphones: Hersteller gaukeln Nutzern Updates vor - Nutzer sind machtlos."
Heise: "iPhone-Entsperr-Tool findet bei US-Polizei angeblich schnelle Verbreitung."
t3n: "Auch Instagram bekommt Tool zum Datenexport."
Netzwelt: "Facebook sammelte jahrelang Anruflisten: Das könnt ihr jetzt tun."
SZ: "Pawel Durow - Dieser Mann steckt hinter dem Telegram-Messenger."
Zeit: "Datenschutz: So schützen Sie Ihre Facebook-Daten besser."
n-tv: "US-Firma knackt Passwortschutz des iPhone."
Winfuture.de: "Top 10 Leistungskiller - Diese Apps belasten Android-Geräte am meisten."
Spiegel: "In China beliebte App - WeChat knackt Milliardenmarke."
t3n: "Infineon will „Face-ID“-Gesichtserkennung für Android-Smartphones liefern."
Heise: "WhatsApp-Alternativen - Welche Messenger gibt es?"
Heise: "Thüringens Datenschützer - WhatsApp wird meist rechtswidrig genutzt."
Utopia: "„Buycott“ - Diese App zeigt, welche Marken zu welchem Konzern gehören."
Heise: "Das nächste Instagram? Social-App Vero lockt immer mehr Nutzer an."
Spiegel: "Tipp für Instagram-Nutzer - Bildmontagen leicht gemacht."
Spiegel: "50 Millionen Dollar - WhatsApp-Mitgründer investiert in die Zukunft von Signal."
SZ: "Stiftung Warentest zu Dating-Apps - Ungeschützter Datenverkehr."
Internetworld: "Anpassungen für die DSGVO - WhatsApp legt gesammelte Nutzerdaten offen."
Golem: "Freier Media-Player: VLC 3.0 eint alle Plattformen."
SZ: "Freiburger Mordprozess - Wie Polizisten das Handy des Tatverdächtigen auslasen."
t3n: "Im letzten Jahr wurden in Deutschland 1,8 Milliarden Apps heruntergeladen."
Golem: "Remote Desktop: Teamviewer kommt für IoT-Geräte wie den Raspberry Pi."
Mobilegeeks: "iPhone-Akkutausch für 29 Euro? – Nein, Apple verlangt das Zehnfache!"
Heise: "Skygofree - Ausgefeilter Android-Trojaner spioniert seit 2014 Smartphones aus."
t3n: "Euer iPhone trackt Euch auf Schritt und Tritt: So deaktiviert ihr die Funktion."
Mobilegeeks: "Zwei-Faktor-Authentifizierung für Facebook, WhatsApp, Amazon & Co."
t3n: "Skype startet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung."
SZ: "Wie Fremde sich in WhatsApp-Gruppenchats einladen können."
t3n: "Telegram - Messenger plant eigene Kryptowährung und weltgrößten ICO."
SZ: "Netznachrichten - Rückkehr der Spam-Mail."

Cloud Computing

Zwei von drei Unternehmen nutzen Cloud Computing

  • Unter Großunternehmen sind 83 Prozent Cloud-Anwender
  • 30 Prozent setzen auf Public-Cloud-Lösungen
  • Konformität mit DSGVO ist Top-Kriterium bei der Anbieterauswahl

Cloud Computing hat sich etabliert: Im Jahr 2017 nutzten zwei Drittel aller Unternehmen (66 Prozent) Rechenleistungen aus der Cloud. Im Vergleich zum Vorjahr wuchs der Anteil der Nutzer auf dem erreichten hohen Niveau damit sehr leicht (2016: 65 Prozent). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag der KPMG AG unter 557 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern in Deutschland. Danach plant oder diskutiert jedes fünfte Unternehmen (21 Prozent) den Cloud-Einsatz, für weitere 13 Prozent ist dies hingegen kein Thema. „Cloud Computing hilft Unternehmen jeder Größenordnung, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern. Diese Erkenntnis hat sich durchgesetzt“, sagte Dr. Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research bei der Vorstellung der Studienergebnisse im Rahmen der Cebit.   mehr ...

Umfrage - Cloud kann teuer werden

Die Cloud ist im im Tal der Ernüchterung angekommen – und das, während immer mehr Unternehmen ihre eigenen Rechenzentren abschalten,

Beim Thema Cloud-Computing macht sich Ernüchterung breit. Nachdem seit einigen Jahren auch in Deutschland die Cloud-Nutzung in Unternehmen salonfähig geworden ist, hat dieser Trend laut den Marktforschern von Gartner bereits seinen Zenit überschritten.   mehr ...

 
 

Browser

Chrome, Firefox, Safari & Co. - Welcher Browser ist der sicherste?

Zwar verzeichnet Chrome als meistgenutzter Browser die häufigsten Lücken – aber Google liefert auch am schnellsten Sicherheits-Updates aus:

Sie sind die Zugangstore ins Internet – und damit zugleich ein wichtiger Flaschenhals bei der IT-Security: Die Rede ist von Internet-Browsern wie Chrome von Google, den Firefox von Mozilla oder Safari aus dem Hause Apple.

Umso wichtiger ist es, einen Blick auf die Sicherheitsfeatures der verschiedenen Browser zu werfen. Das betrifft – auch und gerade in Zeiten der Datenschutz-Grundverordnung – eine mögliche Abschottung der Privatsphäre gegen Tracking.   mehr ...

Webbrowser Chrome 66 mit Autoplay-Blocker und Passwort-Export

Chrome 66 blockiert Videos, die automatisch und viel zu laut losplärren und den Nutzer nerven. Außerdem misstraut der Browser ab sofort bestimmten Symantec-Zertifikaten und erlaubt den Export von Passwörtern.   mehr ...

Zwei-Browser-Methode - So schützen Sie sich vor Überwachung im Netz

- Unternehmen verfolgen Nutzer über mehrere Seiten im Netz, um ihnen passende Werbung auszuspielen.

- Die Verwendung von zwei Browsern kann die Datensammelei begrenzen: Einer wird mit dem echten Namen verwendet, einer nur mit Pseudonymen.

- Die Methode ist aber kein Allheilmittel gegen Online-Tracking.   mehr ...

 


Microsoft

Microsoft kauft GitHub für 7,5 Milliarden US-Dollar

Was sich bereits angedeutet hat, wurde nun bestätigt: Der US-amerikanische Softwarekonzern Microsoft kauft GitHub und legt dafür stolze 7,5 Milliarden US-Dollar auf den Tisch:

Microsoft kauft die Softwareentwicklungs-Plattform GitHub für 7,5 Milliarden US-Dollar und damit merklich mehr, als zuletzt erwartet. Schon am Wochenende hatte es Berichte über die Kaufabsichten gegeben, nun bestätigten beide Unternehmen das. Der Kaufpreis von umgerechnet 6,4 Milliarden Euro wird in Aktien bezahlt, wie Microsoft am Montag mitteilte. Abhängig von nötigen Zustimmungen der Kartellwächter soll die Übernahme Ende des Kalenderjahres abgeschlossen sein. Der Xamarin-Gründer und Microsoft-Vize Nat Friedman soll neuer CEO von GitHub werden.   mehr ...

Nadella will Microsoft zum moralischen Anführer der Digitalwirtschaft machen

Bei den dicht aufeinander folgenden Entwicklerkonferenzen der großen Tech-Firmen treten die Differenzen beim Datenschutz offen zutage. Microsofts Chef Satya Nadella nutzte seinen Auftritt zudem, um die Vision von einem „Weltcomputer“ zu präsentieren.   mehr ...

Nach Gmail-Update - Microsoft verpasst Outlook und Kalender neue Funktionen

Kurz nachdem Google der Webversion von Gmail einen Neuanstrich verpasst hat, zieht Microsoft bei seinen Office-Produkten nach. Outlook-Mail, der Kalender und weitere Produkte erhalten eine Vielzahl neuer Funktionen.   mehr ...

 

Heise: "Microsoft Office 2019 erscheint nächstes Jahr."

t3n: "Microsoft-Manager gibt zu: Windows 10 Mobile ist tot."


Computer- / Handysicherheit

Patch-Flut droht - Neue Sicherheitslücken in Intel-Chips

In den Chips von Intel klaffen laut einem Bericht der »c't« neue gravierende Sicherheitslücken:

Fünf Monate nach Bekanntwerden der schwerwiegenden Schwachstellen Spectre und Meltdown hätten Forscher acht neue Sicherheitslücken in Intel-Prozessoren gefunden, berichtet das Magazin am Donnerstag. Intel halte die Informationen zu der neuen Generation der Spectre-Schwachstellen allerdings noch geheim.   mehr ...

Spectre-Lücke - Microcode-Updates nun doch als Windows Update

So wie einige Linux-Distributionen (re-)aktiviert Microsoft die Möglichkeit, Microcode-Updates mit IBC-Patches gegen Spectre als Update des Betriebssystems einzuspielen – vorerst nur für Core i-6000 (Skylake.   mehr ...

Spectre-Lücke - Updates für aktuelle Intel-Prozessoren auf dem Weg

Intel liefert PC-Herstellern Microcode-Updates zum Schutz gegen Spectre V2 für Prozessoren der Familien Coffee Lake, Kaby Lake, Skylake, also ab Core i-6000 und für aktuelle Xeons.   mehr ...

 
 
Internetworld: "Sicherheits-Index - Trotz steigender Gefahren im Netz surfen Deutsche sorgloser."
t3n: "Wanna Cry ist ein Weckruf für viele Firmen."