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Internetwirtschaft / Handel

Shop der Zukunft - Big Data weiß schon, was der Kunde will

Kameras an Regalen, die Kunden identifizieren. Spiegel, die Mode-Tipps geben. Etiketten, die binnen Sekunden den Verkaufspreis ändern können. Sensoren, die Laufwege der Kunden erfassen. In der Boutique und dem Kaufhaus der Zukunft ist der Kunde dank Big Data ein guter Bekannter, sobald er über die Türschwelle tritt:

Es ist die Kehrseite der großen Vielfalt im Baumarkt: Wo findet der Kunde einen Mitarbeiter, der ihn zielsicher zu den richtigen Volltonfarben, Kabelbindern oder Maulschlüsseln führt – und ihn kompetent berät? Schon bald könnte diese Aufgabe ein Roboter übernehmen: Ausgestattet mit Sprachmodul und freundlichem Lächeln navigiert er den Kunden zielsicher zur gewünschten Abteilung – und zeigt ihm auf dem Weg gleich noch Video, wie der gewünschte Silikonlöser denn anzuwenden ist. Im Ladengeschäft der Zukunft sorgt die Technik für ein Einkaufserlebnis, wie es die Kunden bislang nicht kennen. Jedenfalls dann, wenn sie bereit sind, etwas über sich zu verraten. Wenn sie Daten preisgeben über ihr Konsumverhalten, ihre Vorlieben, ihre Zahlungsbereitschaft. Wenn sie sich auf Schritt und Tritt beobachten lassen.   mehr ...

Neuware auf den Müll? Retourenflut im Online-Handel

Amazon ist in die Kritik geraten, weil der Online-Händler viele Retouren einfach nur vernichte. Wie sieht es in der Branche insgesamt aus?

Einkaufen macht Spaß – doch häufig folgt die Reue: Die deutschen Online-Shopper schicken pro Jahr eine dreistellige Millionenzahl von Paketen an Amazon, Otto, Zalando und Co. zurück. Doch wie gehen die Online-Riesen mit dieser Flut an Rücksendungen um? Insbesondere Amazon ist in die Kritik geraten. Der Vorwurf: massenhafte Vernichtung von Neuware.   mehr ... 

Amazon sperrt Hunderte chinesische Händler

- Tausende chinesische Anbieter unterschlagen offenbar die Umsatzsteuer bei Verkäufen in Deutschland.

- Dass Amazon nun die Konten einiger Verdächtiger sperrt, reicht aus Sicht von Experten noch nicht aus. Die Ermittler wollen den Druck weiter erhöhen.   mehr ...

Der Amazon-Skandal, der keiner war - Retouren-Vernichtung ist Standard im Handel

Amazon vernichtet Retouren. Empörung in Medien, Politik und im Netz. Wer näher mit dem Handel zu tun hat, zuckt hingegen nur mit den Achseln: Business as usual. Das Thema Retouren-Vernichtung ist kein Problem des Handels, sondern der Gesellschaft:

Der Skandal um die angebliche Vernichtung von zurückgesandten Neuwaren bei Amazon ist heuchlerisch, verlogen und entbehrt größtenteils einer sinnvollen Grundlage. Der Handel, damit ist ausdrücklich der gesamte Handel und nicht nur der Onlinehandel gemeint, vernichtet seit eh und je Altwaren und Retouren. Ja, dabei sind auch Neuwaren zu finden. Der Großteil der vernichteten Produkte ist aber schlicht nicht mehr verkaufsfähig. Der Endkunde, der als Teil der Konsumgesellschaft Produkte zurücksendet, obwohl sie in Gebrauch waren, ist Teil dieses Zyklus. Die Ressourcen-Verschwendung, die hier angeprangert wird, entsteht durch eine Konsumgesellschaft, die ihre Produkte nicht mehr repariert, sondern austauscht. Der Handel ist nur derjenige, der den Dreck wieder aufräumen darf.

Nach Recherchen von werden rund 99 Prozent der Retouren bei Amazon in irgendeiner Form wieder in den Warenkreislauf zurückgeführt. Knapp ein Prozent der Retouren wird zerstört.   mehr ...

 
 

Deutsche Wirtschaft

Wegen Trumps Steuerreform - Deutsche Unternehmen investieren mehr in den USA

Der drohende Handelskrieg lässt deutsche Firmen  in den USA unbeeindruckt. Mehr als jedes zweite deutsche Unternehmen, das in den USA aktiv ist, plant dort zusätzliche Investitionen:

Der drohende Handelskrieg lässt deutsche Firmen  in den USA unbeeindruckt. Mehr als jedes zweite deutsche Unternehmen, das in den USA aktiv ist, plant dort zusätzliche Investitionen. Das geht aus dem neuesten World Business Outlook der Außenhandelskammern hervor.   mehr ...

Milliarden-Auftrag - Siemens baut jetzt Londons U-Bahnen

Gegen Konkurrenz aus Japan und Kanada hat sich der deutsche Traditionskonzern Siemens durchgesetzt. Wann die ersten Züge geliefert werden, steht auch schon fest:

Eine Siemens-Tochtergesellschaft hat sich britischen Behördenangaben zufolge einen milliardenschweren Auftrag zum Bau von Londoner U-Bahn-Zügen gesichert. Für umgerechnet gut 1,7 Milliarden Euro (1,5 Milliarden Pfund) werde Siemens Mobility 94 Züge entwickeln und bauen, teilte die für das U-Bahn-Netz der britischen Hauptstadt zuständige Behörde Transport for London (TfL) mit.   mehr ...

Minus 2,5 Prozent - Industrie erlebt längste Auftragsflaute seit Finanzkrise

Die deutsche Industrie steckt in der längsten Auftragsflaute seit der weltweiten Finanzkrise 2008. Die Zahl der neuen Aufträge sei im April um 2,5 Prozent niedriger ausgefallen als im März, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mit. Dies ist der vierte Rückgang in Folge.   mehr ...

Hightech-Übernahmen durch China - IG Metall fordert Gegenstrategie

Die Gewerkschaft IG Metall warnt vor zunehmenden Übernahmen deutscher Hightech-Unternehmen in Schlüsselindustrien durch chinesische Investoren. "Dahinter steckt eine strategische Ausrichtung Chinas", sagte das geschäftsführende Vorstandsmitglied der Gewerkschaft, Wolfgang Lemb, der Deutschen Presse-Agentur. Angesichts der Einkaufstour chinesischer Investoren fordert Lemb eine zügige und wirksame Gegenstrategie. "Das darf man nicht unterschätzen", sagte Lemb.   mehr ...

 

SZ: "Konjunktur - Wer vom Boom profitiert." Spiegel: "Wechsel der Steuerzuständigkeit - ADAC muss 90 Millionen Euro nachzahlen."

US-Wirtschaft

US-Strafzölle gegen China - Aus dem Handelsstreit wird ein Handelskrieg

- Trump verhängt Strafzölle von 50 Milliarden Dollar auf Waren aus China.

- China reagiert seinerseits mit Zöllen auf 545 amerikanische Produkte.

- Es wird deutlich: Trump setzt auf Eskalation und zwar ohne Rücksicht auf jene Staaten, die zusammen mit den USA einmal den Westen bildeten:

Frieden stand nur ganz kurz auf der Agenda von Donald Trump. Noch am Dienstag präsentierte er sich beim historischen Treffen mit Nordkoreas Diktator Kim Jong-un als Pfleger der Weltgemeinschaft. Am Freitag kehrte der amerikanische Präsident zu seinem Kerngeschäft zurück: Streit.   mehr ...

Seattle schafft Obdachlosen-Steuer ab - nach Kritik von Amazon

- Erst vor wenigen Wochen hatte die Stadt Seattle eine Steuer eingeführt, mit der die Obdachlosigkeit in der Stadt bekämpft werden sollte.

- Nach heftiger Kritik von Konzernen wie Amazon hat Seattle nun entschieden, die Abgabe wieder abzuschaffen:

Nach heftiger Kritik durch Konzerne wie Amazon will die US-Stadt Seattle ihre erst vor einem Monat eingeführte Obdachlosen-Steuer wieder abschaffen. Die Mitglieder des Stadtrats sprachen sich am Dienstag mit großer Mehrheit dafür aus, die sogenannte Head-Tax aufzuheben.   mehr ...

Die Welt konsumiert amerikanisch - Studie zeigt riesigen US-Handelsüberschuss

US-Präsident Donald Trump riskiert einen Handelskrieg, weil Handelspartner wie China und Deutschland die USA angeblich über den Tisch ziehen. Ein Deutsche-Bank-Analyst macht eine andere Rechnung auf:

Laut US-Präsident Donald Trump ist es "der größte Diebstahl der Weltgeschichte": das mehr als 550 Milliarden Dollar große Minus der USA in der Handelsbilanz mit China. In Trumps Vorstellung bedeutet dies, dass sein Land "viele Milliarden Dollar verliert", nicht nur an China, sondern an "praktisch jedes Land, mit dem es Geschäfte macht". Eine Studie der Deutschen Bank stellt diese Sicht auf die Dinge jedoch grundsätzlich infrage: Tatsächlich erziele die US-Wirtschaft bei ihren Geschäften mit dem Rest der Welt einen gigantischen jährlichen Überschuss von 1,4 Billionen US-Dollar, berichtet "Bloomberg" unter Berufung auf Berechnungen des Deutschen-Bank-Analysten Zhang Zhiwei.   mehr ...

 

Heise: "Opfer der Automatisierung: Studie prophezeit: 47 Prozent aller Jobs stehen vor dem Aus."

Automobilindustrie

VW muss in Dieselaffäre eine Milliarde Euro Bußgeld zahlen

In der Dieselaffäre hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig ein Bußgeld über eine Milliarde Euro gegen Volkswagen verhängt:

In der Dieselaffäre hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig ein Bußgeld über eine Milliarde Euro gegen Volkswagen verhängt. "Volkswagen akzeptiert das Bußgeld und bekennt sich damit zu seiner Verantwortung", teilte Volkswagen am Mittwoch mit. es handelt sich um einen der höchsten Bußgeldbescheide, wenn nicht sogar den höchsten für Unternehmen in Deutschland, aufgrund von Wirtschaftsdelikten. Zum Vergleich: Siemens musste in Bayern etwa 600 Millionen Euro Bußgeld für weltweite Schmiergeldgeschäfte zahlen.   mehr ...

Abgas-Skandal  - Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Audi-Chef Stadler

Im Dieselskandal ermittelt die Staatsanwaltschaft jetzt auch gegen den Audi-Chef Rupert Stadler persönlich. Stadler werde seit dem 30. Mai als Beschuldigter geführt. Seine Wohnung wurde demnach am Montag durchsucht:Im Diesel-Skandal bei Volkswagen rückt nun auch Audi-Chef

Rupert Stadler ins Visier der Ermittler. Seit dem 30. Mai würden nunmehr auch der Vorstandsvorsitzende der Audi AG sowie ein weiteres Mitglied des Vorstands der VW-Tochter aus Ingolstadt als Beschuldigte geführt, teilte die Staatsanwaltschaft München II am Montag mit. Ihnen werde jeweils Betrug sowie mittelebare Falschbeurkundung zur Last gelegt. Hierbei gehe es um den Vorwurf, dass Diesel-Fahrzeuge mit manipulierter Software zur Abgassteuerung auf den europäischen Markt gebracht worden seien.   mehr ...

Abgasskandal - Scheuer knöpft sich Daimler vor

- Bundesverkehrsminister Scheuer veranlasst Daimler, deutschlandweit 238 000 Fahrzeuge wegen unzulässiger Abschalteinrichtungen bei der Abgasreinigung zurückzurufen.

- Insgesamt seien in Europa 774 000 Fahrzeuge betroffen, bei denen illegale Abschalteinrichtungen eingebaut worden seien sollen.

- Die neuen Vorwürfe will der Konzern nicht stehen lassen und kündigte am Donnerstag Widerspruch an.   mehr ...

 

Weitere Schlagzeilen zur Autoindustrie


Chemieindustrie / Rohstoffe

Bayer - Mexikos Auflagen für die Monsanto-Übernahme

Alle zuständigen Kartellbehörden haben der Übernahme des US-Saatgutriesen Monsanto durch den Bayer-Konzern zugestimmt. Als Letzte genehmigten die mexikanischen Wettbewerbshüter den Deal – unter Auflagen:

Wie erwartet stimmten auch die Wettbewerbshüter Bayers 63-Milliarden-Dollar-Deal zu. Die Wettbewerbsbehörde erhob für die Übernahme des US-Saatgutriesen Monsanto allerdings Auflagen. So müssten Anlagen aus den Geschäften mit gentechnisch veränderten Baumwoll-Samen, mit allen Gemüse-Samen und mit Teilen der Herbizide zurückgezogen werden, teilte die Wettbewerbsbehörde (Cofece) mit. So solle verhindert werden, dass Bayer zu große Marktanteile im Bereich der Gemüse-Samen bekomme und zum einzigen Anbieter genveränderter Samen für Baumwollpflanzen in Mexiko werde, hieß es in der Cofece-Mitteilung. Bayer müsse die genannten Bereiche an BASF verkaufen, bevor die Übernahme abgeschlossen werde, so Cofece.   mehr ...

56-Milliarden-Deal  - Bayer übernimmt Monsanto - und lässt den Namen verschwinden

Bayer streicht nach der Übernahme des US-Saatgutkonzerns Monsanto dessen belasteten Namen. Monsanto werde nach der Fusion "als Unternehmensname nicht fortgeführt", teilte Bayer mit. Der gemeinsame Unternehmensname bleibe Bayer. Die Monsanto-Produkte würden allerdings ihre Namen behalten und "Teil des Portfolios von Bayer werden", hieß es.   mehr ...

US-Wettbewerbshüter - Bayer darf Monsanto schlucken

Es ist die letzte große Hürde einer Rekordübernahme: Das US-Justizministerium hat die Übernahme des Saatgutriesen Monsanto durch Bayer erlaubt - unter Auflagen.   mehr ...

 
 
n-tv: "Neuer Chemieriese entsteht - Konzerne Clariant und Huntsman fusionieren."

Elektromobilität

E-Auto-Pionier Tesla will rund neun Prozent seiner Mitarbeiter kündigen

Tesla streicht neun Prozent der Stellen im Unternehmen. Grund ist eine notwendige Kostensenkung, um der Profitabilität näher zu kommen.

Der Elektroautopionier Tesla will in großem Stil Stellen streichen. „Wir müssen eine schwierige Entscheidung treffen und etwa neun Prozent unserer Kollegen über das gesamte Unternehmen hinweg gehen lassen“, heißt es in einer E-Mail an die Mitarbeiter, die Tesla-Chef Elon Musk am Dienstag bei Twitter teilte.   mehr ...

Studie zu E-Autos - Elektromobilität gefährdet 75 000 Jobs in der deutschen Autoindustrie

Der Wandel in der Automobilindustrie wird dramatische Folgen für den deutschen Arbeitsmarkt haben. Durch die Umstellung auf Elektromobilität könnten etwa 75 000 Arbeitsplätze wegfallen. Das ist jeder elfte Arbeitsplatz in der Automobilindustrie und sogar jede zweite Stelle in der Antriebstechnik. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation im Auftrag der IG Metall und des Verbands der Automobilindustrie (VdA).   mehr ...

Elektroauto-Offensive Volkswagen plant drei neue Werke in China

Der VW-Konzern weitet seine Kapazitäten in China aus. In drei neuen Fabriken sollen vor allem große SUVs gebaut werden. Für die Zukunft ist die Produktion von Elektroautos geplant.   mehr ...

 


Luftfahrt / Flugverkehr

Jetzt kommen die neuen Überschallflugzeuge

Fast fünfzehn Jahre nach dem letzten Flug der Concorde erlebt der kommerzielle Überschallflug eine Renaissance. Rund ein Dutzend Projekte rund um den Globus arbeiten an neuen Reiseflugzeugen, die schneller sind als der Schall:
 
Stummelflügel, eine extrem lange, extrem spitze Nase und Triebwerke, die im Rumpf zu verschwinden scheinen: Das Passagierflugzeug der Zukunft erinnert an einen Kampfjet, und zumindest in einem Punkt trügt der Schein auch nicht. Das Flugzeug der Zukunft – glaubt man der amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde Nasa – wird schnell sein, extrem schnell. Schneller als der Schall.   mehr ...

"Monopolstrecken in Deutschland" - Kartellamt behält Lufthansa im Visier

Die deutschen Wettbewerbshüter beobachten, wie sich die Ticketpreise auf innerdeutschen Routen entwickelt, sagt der Präsident des Bundeskartellamts. Auch auf der Schiene sei mehr Wettbewerb nötig:

Der Präsident des Bundeskartellamts Andreas Mundt wünscht sich mehr Wettbewerb im deutschen Flugverkehr. "Die Lufthansa hat noch immer Monopolstrecken in Deutschland", sagte Mundt den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Seine Behörde beobachte deshalb "genau, wie sich die Preise auf diesen Routen entwickeln". Es sei wichtig, "dass der Markt weiterhin neuen Airlines offen steht".   mehr ...

Monopol nach Air-Berlin-Pleite - Kartellamt segnet Lufthansapreise ab

Als Air Berlin Pleite geht, hat die Lufthansa plötzlich auf mehrere Strecken ein Monopol. Das nutzt die Airline monatelang aus und hebt die Preise kräftig an. Kein Problem, urteilt nun das Bundeskartellamt, und nennt dafür zwei Gründe.   mehr ...

Urteil der WTO - EU-Subventionen für Airbus sind illegal

Nach 14 Jahren Streit hat die Welthandelsorganisation entschieden: Die europäischen Subventionen für den Flugzeughersteller Airbus sind illegal. Die USA drohen mit Strafmaßnahmen.   mehr ...

 
 
Weiteres Wirtschaftswoche: "US-Regierung widerruft Exportlizenzen - Airbus und Boeing haben ein Iran-Problem."
Spiegel: "Nach Niederlage im Tarifstreit - Air-France-KLM-Chef tritt zurück."
Spiegel: "Bündnis mit Ryanair - Eurowings kündigt Vertrag mit Laudamotion."
FAZ: "Startbahn ohne Fluglotsen - Dieser Flughafen wird bald ferngesteuert."
Wirtschaftswoche: "Niki-Nachfolgerin - Ryanair steigt bei Laudamotion ein."
Heise: "Airbus will angeblich Tausende Stelle streichen."
Spiegel: "Trotz Problemen - Airbus verdreifacht Gewinn."
FAZ: "Lauda erhält Zuschlag für Fluglinie Niki."
SZ: "Airbus A380 - Großauftrag verhindert Aus des A380."
SZ: "Eurofighter - Airbus will mit Bußgeld Eurofighter-Affäre beenden."
FAZ: "A380-Partnerschaft - So möchte Airbus China seinen Riesenflieger andienen."
SZ: "Muttergesellschaft von British Airways kauft Niki."
SZ: "Nach der Air-Berlin-Pleite - Air-Berlin-Tochter Niki stellt ab sofort Flugbetrieb ein."
Spiegel: "Air-Berlin-Pleite - Kartellamt prüft stark gestiegene Flugpreise bei Lufthansa."
Spiegel: "Rekordauftrag für Airbus - Der Mann, der 430 Flugzeuge auf einmal kauft."
n-tv: "Gebot mit Grausamkeiten - Lufthansa sieht Abbau von Alitalia-Jobs vor."
SZ: "Lufthansa kauft einen Großteil von Air Berlin."
Deutschlandfunk: "Air Berlin - Gespräche mit Easyjet laufen weiter."
Zeit: "Lufthansa - Einigung im Tarifstreit."

Manager Magazin: "Betriebsrat erwartet Massenkündigungen - Air Berlin will jetzt schnell über einen Sozialplan verhandeln."

SZ: "Airbus soll Schmiergeld gezahlt haben."

FAZ: "Monarch - Große britische Fluggesellschaft ist insolvent."

t3n: "In einer halben Stunde von New York nach Paris? Kein Problem, sagt Elon Musk."

Spiegel: "Nach Volksentscheid - Runder Tisch zu Flughafen Tegel."

Zeit: "Brigitte Zypries fordert Abschaffung der Luftverkehrssteuer

RBB: "Kritik durch Monopolkommission - Air Berlin verhandelt mit drei Interessenten."

TAZ: "Fluglinie meldet Insolvenz an - Bundesregierung will Airberlin retten."

Statista: "Europas größte Airlines - Lufthansa erstmals hinter Ryanair."
Spiegel: "Kriselnde Fluggesellschaft - Passagierzahl bei Air Berlin bricht ein."
Spiegel: "Defizitärer Flughafen - EU genehmigt Staatshilfen für Frankfurt-Hahn."
Tagesschau: "Air-Berlin-Großaktionär Etihad macht Milliardenverlust."

Chinas Wirtschaft

Irans Handelspartner ... dann eben mit China

Nach dem US-Ausstieg aus dem Atomabkommen wollen EU-Unternehmen nicht mehr im Iran investieren. Aus Angst vor Sanktionen. China hat andere Möglichkeiten - und will die nutzen:

Wenn Irans Präsident Hassan Rouhani in China eintrifft, wird er die Zahlen an geeigneter Stelle nochmal fallen lassen: Vor zwei Jahren haben Iran und China vereinbart, ihren gegenseitigen Handel bis 2026 mehr als zu verzehnfachen - auf über 500 Milliarden Euro. China war 2017 bereits der größte Handelspartner Irans und so soll es bleiben. Trotz der neuen Politik der USA, die aus dem Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen sind.   mehr ...

Milliardendeals - China baut das Weltstromnetz

Ein chinesischer Staatskonzern kauft sich überall auf der Welt in regionale Stromnetze ein. Es ist der erste Schritt eines dreistufigen Plans - an dessen Ende eine interkontinentale Energieversorgung stehen soll:

Gigantische Windparks am Nordpol, die mit Solarparks rund um den Äquator verbunden sind: Wenn Zhenya Liu, der langjährige Chef des chinesischen Stromnetzbetreibers State Grid Corporation of China (SGCC), über die Energieversorgung der Zukunft spricht, geht es um die ganz große Vision. Es geht um ein Stromnetz, das Länder rund um dem Globus miteinander verbindet. In dessen Mittelpunkt liegt sein Heimatland, China.

Bis 2050 will State Grid die Vision vom Weltstromnetz verwirklichen - in drei Schritten: Bis 2020 will man die regionale Vernetzung vorantreiben, bis 2030 den Ausbau der erneuerbaren Energien, bis 2050 schließlich die interkontinentale Vernetzung.   mehr ...

Handelsstreit - USA einigen sich mit ZTE

Der im Handelsstreit zwischen Peking und Washington zum Spielball gewordene chinesische Telecom-Konzern ZTE kann auf ein Ende der US-Sanktionen hoffen. Das US-Handelsministerium gab am Donnerstag in Washington einen Vergleich in Höhe von insgesamt 1,4 Milliarden Dollar (1,2 Milliarden Euro) mit dem Netzwerkausrüster und Smartphone-Anbieter bekannt. Der soll wegen illegaler Geschäfte mit dem Iran und Nordkorea zur Rechenschaft gezogen werden.   mehr ...