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Internetwirtschaft / Handel

Ebay Fulfilment - Endlich können Kunden dem Versand auf Ebay vertrauen

Ebay Plus wird jetzt sinnvoll, denn Ebay bietet Händlern neue Logistikprogramme: Ebay Fulfilment und Ebay Versand. Das kann dem Marktplatz gehörigen Aufwind verschaffen:

Ebay startet zwei Programme für Händler, die das Potenzial haben, den Blick der Kunden auf den Marktplatz ein für alle Mal zu verändern – wenn Ebay es richtig umsetzt. Ebay Fulfilment, ein Dienstleistungsangebot, das mit Fulfilment by Amazon (FBA) vergleichbar ist – und Ebay Versand, ein Dienstleistungsangebot, das Fulfilment by Merchant (FBM) ähnelt. Mit diesen beiden Programmen will Ebay Kunden zukünftig die Sicherheit vermitteln, dass ihre Pakete genauso schnell und zuverlässig wie bei Amazon versandt werden. Das wird dem Marktplatz im Laufe der Zeit einen deutlichen Aufwind bescheren, denn mangelndes Vertrauen in den Versand der Ebay-Händler ist ein verbreitetes Argument gegen den Einkauf bei Ebay.   mehr ...

PwC-Studie - Trotz Internet-Euphorie: Stationärer Handel erholt sich

Das Ladengeschäft nebenan gewinnt für die deutschen Verbraucher trotz aller Internet-Euphorie wieder an Bedeutung. Doch ärgern sich die Verbraucher über schlecht ausgebildetes Personal und in die Jahre gekommenes Laden-Design.   mehr ...

Wieso Amazon den Mindestlohn radikal erhöht

Amazon hat in den USA den ausgezahlten Lohn auf ein Mindestniveau von 15 US-Dollar pro Stunde erhöht. Ein großer Schritt, dessen Beweggründe über reinen Altruismus weit hinausgehen.   mehr ...

 


Benzinpreise

Neue Kennzeichnung für Benzin an den Tankstellen

In ganz Europa gilt ab sofort eine neue Kennzeichnung von Kraftstoffen mit Biosprit. Der Anteil von Ethanol im Benzin wird künftig mit der jeweiligen Prozentzahl in einem Kreis angegeben - also zum Beispiel E10 für einen zehnprozentigen Anteil von Biosprit. Für Diesel sind es eckige Label, für gasförmige Krafstoffe Rauten. Die EU-Kommission will so klare Informationen zu den vielen unterschiedlichen Kraftstoffen auf dem Markt geben.   mehr ...

Tanken - Bis zu 30 Cent pro Liter sparen

An der günstigsten Tankstelle können Autofahrer weiterhin viel Geld sparen - doch auch die Uhrzeit hat großen Einfluss auf den Spritpreis:

In Deutschlands Tankstellen tobt weiterhin ein Preiskampf. Sogar innerhalb einer Stadt seien laut Bundeskartellamt im Tagesverlauf Preisunterschiede von mehr als 30 Cent je Liter zwischen dem durchschnittlich höchsten und niedrigsten Kraftstoffpreis zu beobachten. Auch in ländlichen Gebieten ist der Wettbewerb demnach hart, dort seien Unterschiede zwischen 15 und 25 Cent festgestellt worden, teilte die Behörde am Freitag in Bonn bei der Vorlage des Jahresberichts 2017 der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe mit.   mehr ...

 


Automobilindustrie

EU einigt sich auf Verschärfung von Kohlendioxidgrenzwerten

Bis 2030 sollen die Abgasgrenzwerte für Neuwagen um 35 Prozent gesenkt werden. Darauf einigten sich die EU-Umweltminister. Zufrieden mit dem Kompromiss sind nicht alle:
 
Die EU-Staaten haben sich auf eine Verschärfung der Kohlendioxidgrenzwerte für Neuwagen geeinigt. Von 2020 bis 2030 sollen die Vorgaben um 35 Prozent gesenkt werden, wie die österreichische Ratspräsidentschaft mitteilte. Mehrere Mitgliedstaaten und Umweltschützer kritisierten den Kompromiss als nicht ehrgeizig genug und hoffen auf Nachbesserungen in den nun beginnenden Verhandlungen mit dem Europaparlament.   mehr ...
 

Audi hat jahrelang Fahrgestellnummern von Testautos gefälscht und so die Aufklärung des Abgasskandals in Korea behindert. Die Vorgänge wurden offenbar von Deutschland aus gesteuert:

Audi hat für die Zulassung von Autos in Südkorea jahrelang Fahrgestellnummern und Testprotokolle gefälscht. Die Volkswagen-Tochter habe Abgasvorschriften nicht einhalten können, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) aus einem internen Audi-Prüfbericht. Das Unternehmen habe sich mit falschen Angaben die Zulassung von Autotypen erschlichen.   mehr ...

"Verschiebung des Problems" - EU warnt vor Export schmutziger Diesel

Immer mehr ausrangierte Dieselfahrzeuge landen laut EU-Kommission in Osteuropa. Das Problem der Luftverschmutzung wird dadurch nicht gelöst. Die Behörde fordert klare Regeln für den Weiterverkauf der Autos:

Die EU-Kommission hat die deutschen Autohersteller davor gewarnt, von Fahrern in Deutschland umgetauschte Dieselfahrzeuge nach Osteuropa zu verkaufen. "Ein Export ist lediglich eine Verschiebung der Luftqualitätsprobleme von West nach Ost", sagte EU-Industriekommissarin Elzbieta Bienkowska dem "Tagesspiegel". Immer mehr ältere, umweltschädliche Dieselwagen würden über die Grenze nach Osteuropa gebracht und dort billig verkauft.   mehr ...

 

Weitere Schlagzeilen zur Autoindustrie


Bezahlsysteme / Geldkarten

Wirecard wird zur Smartphone-Bank

Wirecard baut seine Mobile-Payment-App Boon mit Bankfunktionen aus. Möglich werden Überweisungen und Kredite bei dem börsennotierten Fintech, das gegenwärtig mehr wert ist als die Deutsche Bank:

Wirecard will sein mobiles Bezahlsystem Boon zu einem Smartphone-Konto erweitern. Das sagte Markus Braun, der Vorstandschef des Zahlungsdienstleisters dem Handelsblatt. "Künftig sollen die Kunden via Boon Überweisungen tätigen können, Kredite ausleihen und Versicherungen abschließen", sagte Braun. Wirecard zählt wie Paypal zu den etablierten Fintechs, die bereits seit langem mit einer eigenen Banklizenz ausgestattet sind.   mehr ...

Handy ersetzt Bargeld - Sparkassen lassen Millionen Kunden mit dem Smartphone bezahlen

Die Sparkassen starten heute nach einem Pilotversuch den deutschlandweiten Betrieb ihrer Smartphone-Lösung „Mobiles Bezahlen“. Über 300 Sparkassen sind gleich zum Start mit dabei, bis zum Jahresende sollen nahezu alle Sparkassen ihren Kunden die App für Android-Smartphones anbieten. Die Volksbanken starten Mitte August mit einer geringen Anzahl an Banken, nächstes Jahr sollen die restlichen Institute folgen.   mehr ...

Mit 29-Euro-Zahlterminal - So leicht kann man Kontaktlos-Karten abfischen

Bei kontaktlosen Kredit- und Bankkarten muss man bei Zahlungen bis 25 Euro keine PIN eingeben. c't ist mit einem 29-Euro-Terminal auf Diebestour gegangen.   mehr ...

 

SZ: "Wie WhatsApp, nur mit Überweisung: Das Start-up Lendstar will es den Leuten leichter machen, Freunden Geld zu leihen oder Geld für Geburtstagsgeschenke zu sammeln."

Deutsche Wirtschaft

Genehmigung von Kartellbehörden - Autozulieferer Grammer übernimmt US-Kunststoffhersteller

Erst China, jetzt USA: Der Autozulieferer Grammer will nach einem Einstieg eines chinesischen Investors den US-Markt erschließen. Dabei soll eine große Übernahme helfen:

Der bayerische Autozulieferer Grammer hat die größte Übernahme seiner Unternehmensgeschichte abgeschlossen. Das Unternehmen kauft den US-Kunststoffhersteller Toledo Molding & Die (TMD), der 1600 Mitarbeiter hat und 300 Millionen Dollar Umsatz pro Jahr macht. Der Kauf sei von allen Kartellbehörden und Aufsichtsgremien genehmigt worden, teilte Grammer mit.   mehr ...

Deutsche Konzerne beschäftigen 650.000 Mitarbeiter in Amerika

Deutsche Unternehmen schaffen viele Arbeitsplätze in den Vereinigten Staaten – mehr als umgekehrt. Die blendende Konjunktur in Amerika kommt ihnen dabei zugute.

Deutsche Unternehmen machen in den Vereinigten Staaten gute Geschäfte. Die 50 größten in Amerika engagierten deutschen Unternehmen erzielen dort nunmehr 366 Milliarden Euro Umsatz und beschäftigen ungefähr 650.000 Mitarbeiter, teilte die amerikanische Handelskammer in Deutschland, Amcham, an diesem Donnerstag mit.   mehr ...

Thyssenkrupp spaltet sich in zwei Unternehmen auf

Der Thyssenkrupp-Konzern spaltet sich in zwei Einzelunternehmen auf, teilte das Unternehmen mit. Thyssenkrupp steht unter dem Druck von Investoren wie den beiden Großaktionären Cevian und Elliott, die mehr Rendite fordern.   mehr ...

 


Elektromobilität

Die Börsenaufsicht SEC und Elon Musk haben eine Vereinbarung getroffen. Diese sieht vor, dass Musk als Aufsichtsratsvorsitzender zurücktritt. Des Weiteren muss der Konzern eine Strafe in Höhe von 20 Millionen US-Dollar zahlen:
 
Nachdem die Börsenaufsicht SEC am Donnerstag Klage gegen Telsa-Chef Elon Musk eingereicht hatte, trafen Musk und die SEC nun eine Vereinbarung. Diese sieht vor, dass Musk als Aufsichtsratsvorsitzender zurücktritt. Zudem muss der Konzern eine Strafe in Höhe von 20 Millionen US-Dollar zahlen sowie zwei unabhängige Direktoren in seinen Verwaltungsrat berufen, berichtet der Spiegel.   mehr ...

2027 soll nur noch der Porsche 911er Verbrenner sein

Porsche will den klassischen Verbrennungsmotor ausmustern und dafür auf Elektroautos setzen. Schon ab 2025 sollen drei Viertel der Verkäufe reine Elektroautos sein. Einen Diesel bietet Porsche schon nicht mehr an.   mehr ...

Aus für Musks Delisting-Pläne - Tesla bleibt doch an der Börse

Tesla bleibt doch an der Börse. Elon Musk hat seine per Tweet verkündeten Pläne für ein Delisting revidiert. Jetzt soll es wieder um die Autoproduktion gehen – möglichst profitabel.   mehr ...

 


Globale Wirtschaft

USMCA soll Nafta ersetzen - USA, Kanada und Mexiko einigen sich auf neues Freihandelsabkommen

- Die USA, Kanada und Mexiko haben sich auf ein neues Freihandelsabkommen geeinigt, das USA-Mexiko-Kanada-Abkommen heißen soll (USMCA).

- Vorausgegangen war eine Einigung zwischen Kanada und den USA nach schwierigen Verhandlungen.

- In der Nacht auf Montag wäre eine Deadline von US-Präsident Trump abgelaufen, der anschließend ohne Kanada mit Mexiko über das Abkommen hätte verhandeln wollen:

Im Ringen um eine Neuauflage des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens Nafta ist ein Durchbruch gelungen. Die neue Handelsvereinbarung soll USA-Mexiko-Kanada-Abkommen (USMCA) heißen und das fast 25 Jahre alte Nafta ersetzen, wie die Regierungen in Washington und Ottawa in der Nacht auf Montag (Ortszeit) mitteilten. Das Drei-Länder-Abkommen werde zu "freieren Märkten, fairerem Handel und kräftigem Wirtschaftswachstum in unserer Region" führen, hieß es in der gemeinsamen Erklärung.   mehr ...

Freihandelsabkommen - Trump sorgt für Affront gegen Trudeau

Der amerikanische Präsident hat nach eigenen Worten ein Treffen mit Kanadas Premierminister abgelehnt, weil ihm der Verhandlungsstil bei den Freihandelsgesprächen nicht gefalle. Kanada widerspricht Trumps Darstellung.   mehr ...

Handel mit Iran - EU stemmt sich gegen Trump

- Die EU will mit einer neuen Finanzinstitution die US-Sanktionen gegen Iran umgehen und so das Atomabkommen mit der Islamischen Republik retten.

- Die Entscheidung darüber sei bereits gefallen, erklärte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini.

- Die Partnerstaaten des Abkommens mit Iran - Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Russland und China - begrüßten die Einrichtung der Zweckgesellschaft in einer gemeinsamen Erklärung.   mehr ...

 
 

US-Wirtschaft

Deutsche Telekom - Gewerkschafter werden bei T-Mobile US gekündigt

Die Deutsche Telekom ist in Deutschland der Sozialpartnerschaft mit den Gewerkschaften verpflichtet. In den USA scheint das anders auszusehen:

Verdi fordert von der Deutschen Telekom weltweite freie gewerkschaftliche Betätigung, auch bei T-Mobile US. Das erklärte die Dienstleistungsgewerkschaft am 27. September 2018. Seit dem Einstieg der Deutschen Telekom würden die Beschäftigten von T-Mobile US "systematisch eingeschüchtert und unter Druck gesetzt bis hin zur Kündigung, um ihre gewerkschaftliche Organisierung zu verhindern". Dies werde vom Konzernchef Timotheus Höttges offenbar geduldet, betonte Verdi.   mehr ...

Gibt es den Trump-Boom wirklich?

- Donald Trump und die Republikaner rühmen sich gerne für die gute wirtschaftliche Lage in den USA.

Wasser aus der Leitung per Knopfdruck sprudeln: Das Sodastream-System wird bald unter der Flagge des amerikanischen Getränkeherstellers Pepsi verkauft.   mehr ...

 

Heise: "Opfer der Automatisierung: Studie prophezeit: 47 Prozent aller Jobs stehen vor dem Aus."

Öl- / Gaswirtschaft

Wintershall-Dea-Fusion - BASF schmiedet Öl- und Gaskonzern - mit einem Oligarchen

Deutschland bekommt einen neuen Öl- und Gaskonzern: Die BASF-Tochter Wintershall fusioniert mit dem Hamburger Öl-Unternehmen DEA - bei dem ein russischer Oligarch die Strippen zieht:

Die geplante Fusion der BASF-Tochter Wintershall mit dem Öl-Unternehmen DEA ist besiegelt. BASF und die DEA-Eigentümer - die Investorengruppe LetterOne - hätten eine verbindliche Vereinbarung zum Zusammenschluss ihrer jeweiligen Öl- und Gasgeschäfte unterzeichnet, teilten die Unternehmen mit. Hinter LetterOne steht der russische Oligarch Michail Friedman. Der Milliardär hatte das damals als RWE DEA firmierende Unternehmen im Jahr 2013 gekauft.   mehr ...

Konkurrenz belebt das Geschäft

Aserbaidschan will mithilfe der EU russisches Gas aus Europa verdrängen. Dies bringt Gazprom auf den Plan und zwingt den Konzern zu Zugeständnissen.   mehr ...

Klage des Naturschutzbundes - Bundesverfassungsgericht lehnt Eilantrag gegen Ostseepipeline ab

Die umstrittene Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 darf in deutschen Gewässern weitergebaut werden. Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) ist auch vor dem Bundesverfassungsgericht mit dem Versuch gescheitert, die Arbeiten durch die Ostsee zu stoppen.   mehr ...

 

FAZ: "Hier lagern die Erdölreserven: Fast die Hälfte des bekannten Erdölvorrats findet sich im Nahen Osten."

Versicherungen

Trotz besonderer Aufsicht - Klamme Versicherer führen Millionen ab

Obwohl 34 Lebensversicherer wegen drohender Finanzprobleme unter besonderer Aufsicht der Bafin stehen, führen sie weiter Erträge an ihre Mutterunternehmen ab. Der Versicherungsverband sieht darin kein Problem:

Die 34 deutschen Lebensversicherer, die wegen drohender Finanzprobleme unter intensiverer Aufsicht stehen, haben nach Angaben der Bundesregierung weiter Gewinne an ihre Mutterkonzerne abgeführt. Allein im vergangenen Jahr haben die betroffenen Versicherer 276 Millionen Euro über Gewinnabführungsverträge weitergeleitet, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion hervorgeht. 2016 beliefen sich Gewinnausschüttungen demnach auf 131 Millionen Euro. Im Jahr 2008 waren es dagegen nur 30 Millionen Euro.   mehr ...

IoT-Spezialist aufgekauft - Munich Re zahlt für Berliner Start-up 300 Millionen Dollar

Der Versicherungsriese Munich Re Börsen-Chart zeigen übernimmt das Berliner Start-up Relayr. Für das fünf Jahre alte Unternehmen zahlt der weltgrößte Rückversicherer 300 Millionen US-Dollar, teilte Munich Re am Dienstag mit. Man erhofft sich, so sein technologisches Wissen zu vergrößern - vor allem im "Internet der Dinge" (IoT), also der Vernetzung von Gegenständen.   mehr ...

Kosten des Klimawandels - Munich Re steigt aus Kohlegeschäft aus

Der weltweit größte Rückversicherer Munich Re steigt angesichts des Klimawandels aus dem Geschäft mit der Kohle aus. Künftig wolle der Konzern weder in Aktien noch in Anleihen von Unternehmen investieren, die mehr als 30 Prozent ihres Umsatzes mit Kohle erzielen, schreibt Vorstandschef Joachim Wenning in einem Gastbeitrag in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".   mehr ...

 

Correctiv.org: "Im Regen stehen gelassen: Der Klimawandel wird für Haus- und Wohnungsbesitzer teuer: Viele werden sich nicht mehr gegen Starkregen versichern können."

Großbaustellen

Regierungsterminal am BER - Fertig! Pünktlich! Wirklich!

- Das neue Regierungsterminal am BER ist fertig: pünktlich und nach Plan.

- Schon im Oktober könnte es vom Bund genutzt werden - doch der will, dass das Terminal erst einmal leer steht:

Die Besucher bekommen Plastik-Überzieher für ihre Schuhe. Der Fußboden soll geschont werden. So fertig ist alles am Berliner Flughafen in Berlin-Schönefeld, bezugsfertig. Hübsch ist der Blick aus dem Check-in direkt auf das Rollfeld. Einige Wochen noch, dann könnten die ersten Fluggäste hinein ins Terminal. Flughafenchef Engelbert Lütke-Daldrup steht in der Empfangshalle und freut sich: "Weil dem Flughafen ja immer vorgeworfen wird, er könne nicht bauen: Wir sind im Termin- und Kostenrahmen geblieben." Man werde wohl etwas unter dem Budget bleiben.   mehr ...

Hauptstadtflughafen - Bosch und Siemens geben Terminzusagen für den BER

Keine Fristen, keine Vertragsstrafen: Das war bislang ein großes Problem bei der Fertigstellung des BER. Nun haben sich Bosch und Siemens laut Flughafenchef Lütke Daldrup auf feste Terminzusagen eingelassen.   mehr ...

Deutsche Bahn hätte Stuttgart 21 „mit heutigem Wissen nicht gebaut“

Die Deutsche Bahn würde das Projekt Stuttgart 21 aus heutiger Sicht nicht noch einmal angehen. „Mit dem Wissen von heute würde man das Projekt nicht mehr bauen“, sagte Vorstandschef Richard Lutz im Verkehrsausschuss des Bundestags, wie die „Rhein-Neckar-Zeitung“ berichtet.   mehr ...

Luftfahrt / Flugverkehr

BGH-Urteil - Airlines müssen bei Streiks der Sicherheitsdienste zahlen

- Wenn ein Flug ausfällt, weil das Sicherheitspersonal streikt, kann die Airline zu Entschädigungen verpflichtet sein.

- Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Allerdings müssen die Forderungen der Passagiere im Einzelfall geprüft werden:

Ein Streik kann die Urlaubspläne durcheinanderbringen. Auch, wenn nicht die Piloten, sondern das Sicherheitspersonal am Boden streikt und deshalb Flüge ausfallen. Einen solchen Fall entschied nun der Bundesgerichtshof (BGH): Im Einzelfall können Fluggesellschaften zu Ausgleichszahlungen an ihre Passagiere verpflichtet sein, urteilte das Gericht.   mehr ...

Pilotenstreik im Flugverkehr - Ryanair zieht vor Gericht

Im europäischen Flugverkehr müssen sich Reisende vor dem Wochenende auf Chaos einstellen: Der Streik der Piloten bei Ryanair dürfte zahlreiche Verbindungen lahmlegen. Vor Gericht versucht der irische Billigflieger zumindest einen Teil des Streiks zu stoppen.   mehr ...

Der 29,99-Euro-Irrsinn

Stundenlang war der Münchner Flughafen wegen einer Sicherheitspanne gesperrt, Flugausfälle und Verspätungen nehmen generell zu. Das eigentliche Problem: Fliegen ist zu billig.   mehr ...

 
 
Weiteres NZZ: "Jetzt kommen die neuen Überschallflugzeuge."
Spiegel: ""Monopolstrecken in Deutschland" - Kartellamt behält Lufthansa im Visier."
n-tv: "Monopol nach Air-Berlin-Pleite - Kartellamt segnet Lufthansapreise ab."
Spiegel: "Urteil der WTO - EU-Subventionen für Airbus sind illegal."
Wirtschaftswoche: "US-Regierung widerruft Exportlizenzen - Airbus und Boeing haben ein Iran-Problem."
Spiegel: "Nach Niederlage im Tarifstreit - Air-France-KLM-Chef tritt zurück."
Spiegel: "Bündnis mit Ryanair - Eurowings kündigt Vertrag mit Laudamotion."
FAZ: "Startbahn ohne Fluglotsen - Dieser Flughafen wird bald ferngesteuert."
Wirtschaftswoche: "Niki-Nachfolgerin - Ryanair steigt bei Laudamotion ein."
Heise: "Airbus will angeblich Tausende Stelle streichen."
Spiegel: "Trotz Problemen - Airbus verdreifacht Gewinn."
FAZ: "Lauda erhält Zuschlag für Fluglinie Niki."
SZ: "Airbus A380 - Großauftrag verhindert Aus des A380."
SZ: "Eurofighter - Airbus will mit Bußgeld Eurofighter-Affäre beenden."
FAZ: "A380-Partnerschaft - So möchte Airbus China seinen Riesenflieger andienen."